Adrian Föhl

KI-generiert

Adrian Föhl

KI-Strategie & Führung · Düsseldorf

Ich verstehe die Technologie. Aber die Technologie ist nie das Problem. Sondern eine Organisation dazu bringen, sich wirklich zu verändern.

Halb Filipino, aufgewachsen in Deutschland. Zwischen Sprachen und Kulturen aufzuwachsen hat mir mehr über Menschen beigebracht als mein Informatikstudium.

Mit 19 bin ich nach Australien, danach Singapur, danach Sydney. Mich hat immer das gereizt, was sich noch etwas zu früh angefühlt hat. Seit 2011 bin ich in der Tech-Branche und habe jeden Hype-Zyklus mitgemacht, von Mobile über AR bis KI. Der rote Faden dabei: Organisationen dazu bringen, neue Technologie einzusetzen, bevor sie sich bereit fühlen.

Was ich bewegt habe.

Und was dabei wirklich passiert ist.

01

KI für eine Unternehmensgruppe mit 1.300 Mitarbeitenden

Keine Leuchtturm-Demo, sondern Adoption in der Breite.

Mehrere Tochtergesellschaften, jede mit eigener Geschäftsführung, eigenem Betriebsrat und eigenen Compliance-Anforderungen. Ein Vorzeigeprojekt wäre darin gestorben. Also: ein kleines KI-Team aufgebaut, gemeinsam eine unternehmensweite KI-Richtlinie erarbeitet, über 200 Mitarbeitende geschult, von den Teams bis zu den Geschäftsführungen. In ersten Umfragen berichten die Leute, dass sie im Alltag Zeit sparen.

Was ich dabei gelernt habe: Die KI-Richtlinie war in Wochen geschrieben. Die Organisation darauf vorzubereiten hat Monate gedauert.

KI-StrategieBetriebsratComplianceSchulungen
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Den KI-Schwenk bei einem Fraunhofer-Spin-off durchgesetzt

KI nicht gepitcht. Arbeit abgenommen.

Das Unternehmen machte Smart-City-Beratung, an KI dachte niemand. Statt Tools zu verkaufen, habe ich die nervigsten Aufgaben des skeptischen Teams automatisiert. Der erste eigene Zeitgewinn überzeugt mehr als jede Folie. Dazu der Austausch mit über 20 Kommunen, Workshops, Webinare. Begonnen mit einem Pitch an die Geschäftsführung, innerhalb eines Jahres von null auf erste umgesetzte Projekte und ein neues Geschäftsfeld.

Was ich dabei gelernt habe: Die Welle früh zu sehen bringt nichts, wenn du die Leute nicht mitnimmst.

KI-PivotWorkshopsVertriebsautomatisierung
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Ein eigenes KI-Agent-Team im täglichen Einsatz

Aufgehört, in Rollen zu denken. Angefangen, in Übergaben zu denken.

Ich habe mir ein Team benannter Agenten gebaut: einer recherchiert, einer widerspricht, einer plant. Es funktionierte, aber das Org-Chart war nur das Gerüst. Was bleibt und täglich läuft, ist die Schicht darunter: Orchestrierung, saubere Übergaben, Recherche vor dem Schluss, ein Gedächtnis in Dateien, das hereingeholt wird, wenn es zählt. So entstehen diese Website, meine Recherchen und meine Texte.

Was ich dabei gelernt habe: Das Org-Chart war das Gerüst zum Hochklettern. Nicht das Gebäude.

KI-AgentenHands-on KITäglich im Einsatz

Woran ich glaube.

Was übrig bleibt, wenn der Hype vorbei ist.

Technologie scheitert nie an der Technologie.

Ich habe es dreimal erlebt. Mobile Apps, die gestorben sind, weil die Kultur nicht bereit war für Transparenz. AR, die im Labor funktionierte, aber nicht im Vorstandszimmer. KI, die an Prozessen scheitert, die seit zwanzig Jahren so gemacht werden. Jedes Mal lag es nicht an der Technik, sondern an Regulierung, Gewohnheit oder Angst. Die Teams, die gewinnen, lösen zuerst das menschliche Problem.

Jede Annahme hat ein Verfallsdatum.

Was vor sechs Monaten über KI stimmte, kann heute schon falsch sein. Modelle werden billiger, Fähigkeiten verschieben sich, und ganze Ansätze werden über Nacht obsolet. Wer nicht bereit ist, das eigene Wissen ständig zu hinterfragen, baut auf Fundamenten, die schon bröckeln.

KI soll autonom arbeiten. Aber nie eine Black Box sein.

Der echte Wert von KI entsteht, wenn sie Arbeit übernimmt, ohne dass du jeden Schritt selbst machen musst. Aber autonom heißt nicht undurchsichtig. Man muss immer nachvollziehen können, wie ein Ergebnis zustande kam. Gerade in regulierten Umfeldern entsteht Vertrauen durch Transparenz, nicht dadurch, die KI hinter einem Button zu verstecken.

Bauen mit KI

Ehrliche Berichte darüber, was ich damit baue, und was dabei schiefgeht.

Lass uns reden.

KI einführen kann jeder pitchen. Sie zum Laufen bringen ist die eigentliche Arbeit. Ich lese jede Nachricht.

Frag meine KI